Augenblick, Ausblick, Balance, Gedanken, Kraft, Leben, Licht

Von wegen Mauerblümchen

Mauerblümchen blüht Das Mauerblümchen blüht. Ja und wie es das tut. Und wer hinschaut, entdeckt eine unglaubliche Schönheit. Das Mauerblümchen genießt sein Schattendasein. Es mag so am Liebsten. Es tut ihm so sehr gut. Ein Dasein im Verborgenen. Das ist ihm ganz Recht. Es mag nicht so ins Licht gerückt werden. Doch wenn es entdeckt wird, dann verfällt der Betrachter…

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Gedanken, Herz, Kraft, Momente, Museumstage, Unterwegssein

Gute Weggefährten

Gute Weggefährten Die meisten von uns kennen sie. Gute Weggefährten. Sie begleiten uns auf unseren Wegen. Manche nur ein kleines Stückchen. Andere kreuzen unsere Wege immer mal wieder. Die einen kommen uns ganz nah, andere sind auf Abstand wunderbar. Es gibt Gefährten, die sind irgendwie immer da. Unsere Familien, Freunde, Kollegen, Bekannte, Geliebte, Mitschüler, Seelenverwandte – sie umgeben uns mehr…

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Ausruhen, Gleichgewicht, Leben, Zeit

Singing in the Rain

Regen tropft. Sonntagsruhe. Rausgehen. Drinnenbleiben. Liegengebliebenes. Liegenbleiben. Nach Wochen der Trockenheit saugt die Natur die Feuchte auf. Es ist Zeit zum Wachsen. Auch Zeit zum Traurigsein. Zeit zum Dasein. Und zum Hier-und-Jetzt-Sein.

Erwachen
Frieden, Kraft, Leben

Vom Erwachen

Erwachen. Vom Erwachen. Sehen, wie nach langer Nacht, nach langer Pause aus dem scheinbar toten, neues Leben erwacht. In Farbe und Pracht. Staunen über das Wunder. Leben inmitten all des anderen. Es geht einfach weiter. Die Welt dreht sich weiter. Die Sonne scheint mit Kraft. Trotz allem Krieg. Trotz aller Gewalt. In allem Leid. Erwacht das Leben immer wieder neu.…

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esistwasesist
Ewigkeit, Kraft, Leben, Unterwegs, Unterwegssein

Es ist, was es ist

„Das Leben ist nicht das, was es sein sollte. Es ist, was es ist. Die Art und Weise, damit umzugehen, macht den Unterschied.“ (Virginia Satir) Wie oft wünschen wir uns anderes in unserem Leben. Träumen uns zurück in „bessere“ Zeiten oder in die Zukunft. Träumen uns an Orte, an denen das Leben einfacher zu sein scheint. Wo Krankheit nicht vorkommt…

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Liebedichselbst
Kraft, Liebe

Liebe Dich selbst

Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst – heißt es in der Bibel. Wer ist mir der Nächste, den es zu lieben gilt? Liebend für andere da sein zu können, kann ich erst, wenn ich mich selbst liebe. Oder? Wenn ich fürsorglich mit mir bin und mit meinen Kräften. Dann habe ich Kraft für andere. Wenn ich meine Macken akzeptiere und…

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Selig sind
Ausruhen, Ewigkeit, Herz

Selig sind, die da leid tragen

In der Bergpredigt heißt es: „Selig sind, die da Leid tragen, denn sie sollen getröstet werden.“ Die Musik von Johannes Brahms ist laut aufgedreht. Im deutschen Requiem hat er jene Zeilen des Schmerzes und des Leidens vertont. Der Klang steigt leise auf, sanft und dennoch kraftvoll. Eine Woge, die tatsächlich etwas tröstendes hat. Für Brahms eine Verarbeitung des Tods von…

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sichererOrt
Augenblick, Kraft, Leben, Licht

Die Welt ein unsicherer Ort?

Verunsicherung und Belastung sind spürbar. Die Welt als ein unsicherer Ort? So viele Monate Corona mit langsamem Aufatmen und nun – Krieg in Europa. Wie lässt sich das verkraften, damit umgehen? Für die meisten sicher schwer. Alles hat seine Zeit, so sagt man. Schönes und Unangenehmes. Belastendes und Fröhlichkeit. Kommt Zeit kommt Rat. Aber was, wenn nicht? Was, wenn die…

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Taschenlampe
Ausblick, Ewigkeit, Leben, Licht

Taschenlampen leuchten

Taschenlampen leuchten. Nicht ewig. Manchmal vielleicht doch? Ein kleines Beispiel für das Lohnende, sich aufzuraffen. Loszulaufen. Zu tun. Die Welt mit dem was ist zu atmen. Und weiterzumachen. Kleines Beispiel Auch ungelebtes Leben geht zu Endezwar vielleicht langsamer wie eine Batteriein einer Taschenlampe Aber das hilft nicht viel:Wenn man (sagen wir einmal)diese Taschenlampenach so- und so vielen Jahren anknipsen willkommt…

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Kein_alltägliches_Murmeltier
Augenblick, Ausruhen, Berge, Gedanken

Kein alltägliches Murmeltier

Kein alltägliches Murmeltier Ich mag Murmeltiere. Und nicht erst seit dem berühmten Film. Im Lieblingswanderland Piemont gibt es ganz viele von ihnen. Sie sind dort alltägliche Begleiter. Kleine und große, dicke und dünne. Es mutet lustig an, wenn sie rennen. Sie pfeifen laut, sobald sie Gefahr spüren. Das Echo des Pfiffs hallt durch die Berge und auf den Wiesen ist…

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Schenk dir einen Apfelbaum
Glauben, Hoffnung, Natur

Schenk dir einen Apfelbaum

Schenk dir einen Apfelbaum ich schenk dir einen Apfelbaum pflanz ihn in deinen Garten heute ist er noch ganz klein doch lohnt es sich zu warten mit etwas Hege und Pflege und auch ein bisschen Gottvertrau´n wächst das Bäumchen sich zurecht zu einem Apfelbaum er wächst auch dann noch wenn du nicht mehr wächst mit etwas Glück überholt er dich…

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Augenblick, Balance, Gedanken, Mutfassen

Lauschen auf´s Leben

Lauschen auf´s Leben Lauschen … auf das Leben was es sagt was es fragt was es bereit hält ob ich bereit bin? Lauschen … den Wegen wie sie sich anfühlen beim betreten was sie uns erzählen ob wir‘s verstehen? Lauschen … dem Rhythmus der Jahre und Stunden dem Takt, ist er meiner? mich gut zu begleiten durch meine Zeiten

Märchen

Schwedisches Waldmärchen

Schwedisches Waldmärchen Was ist das Leben? An einem schönen Sommertag um die Mittagszeit war große Stille am Waldrand. Die Vögel hatten ihre Köpfe unter die Flügel gesteckt, und alles ruhte. Da streckte der Buchfink sein Köpfchen hervor und fragte. «Was ist eigentlich das Leben?» Alle waren betroffen über diese schwierige Frage. Die Heckenrose entfaltete gerade eine Knospe und schob behutsam…

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Meer

Meines Wesens Dunkelstunden …

Meines Wesens Dunkelstunden … Ich liebe meines Wesens Dunkelstunden,in welchen meine Sinne sich vertiefen;in ihnen hab ich, wie in alten Briefen,mein täglich Leben schon gefundenund wie Legende weit und überwunden. Aus ihnen kommt mir Wissen, dass ich Raumzu einem zweiten zeitlos breiten Leben habe.Und manchmal bin ich wie ein Baum,der, reif und rauschend, über einem Grabeden Traum erfüllt, den der…

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Burggarten
Natur, Unterwegs

Waldmenschen

„Die Wildnis ist es, die die Welt bewahrt.“ (Henry David Thoreau) Waldmenschen Draußenmenschen. „Raus, ab an die frische Luft.“ Wer kennt diesen Spruch nicht, den die Eltern gerne losließen, wenn es drinnen zu eng und zu laut wurde. Draußen sein – die Luft der Jahreszeit atmen – dem Rauschen des Windes lauschen – den Bewegungen der Bäume und Pflanzen folgen.…

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